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Druck- und Veredlungstechniken

 

 Digitaldruck Digitaldruck

Der gesamte Druckprozess, von der Gestaltung bis zum Endergebnis, wird digital umgesetzt. Die Vorteile dieser Technik sind, dass keine Filme mehr hergestellt und keine Maschinen eingerichtet werden müssen. Der PC ist mit dem digitalen Drucker verbunden, der vorwiegend flache Artikel bedrucken kann. Das Druckergebnis ist ein gestochen scharfes Bild. Auf diese Weise werden z.B. auch transparente Aufkleber bedruckt.

 Doming Doming

Unter Doming versteht man eine Beschichtung. Klebeetiketten werden zunächst bedruckt und zugeschnitten, dann wird eine klare Schicht Epoxidharz aufgetragen. Dadurch entsteht eine zusätzliche Dimension, aber auch wird der Schutz des Druckes gewährleistet. Heute wird diese Technik insbesondere für 3D-Aufkleber verwendet. Ob Logo, Vereinswappen oder Symbol – Doming besticht durch einen glänzenden 3D-Effekt und wird auf das Material – die Tasche, die Mappe, den Koffer – via Klebeverfahren angebracht. Bild: Eurostyle


Lasergravur

Lasergravur

Diese Technik bietet einen bleibenden Eindruck, der nicht verändert werden kann. Hierbei entfernt ein Laserstrahl die oberste Schicht des Materials, um dort ein Motiv einzugravieren. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass durch den Laserstrahl sehr feine Linien präzise aufgetragen werden können. Es lassen sich fast alle Materialien mit dem Laserdruck versehen. Bild: VIM-Solution

 Prägung

 

Prägung

Vielleicht die edelste, weil zurückhaltenste und stilvollste Art der Individualisierung: Die Prägung. Die Veredlung entsteht ohne Tinte, nur mit einer Druckplatte. Besonders für hochwertige, z.B. Lederartikel sehr geeignet. Aber auch bei Lederimitaten und auf synthetischen Materialien einsetzbar. Als Einzelstück oder als große Auflage. In kleinem oder großen Format. Bild: Eurostyle

 Farbprägung

Farbprägung

Die Farbprägung ist ebenfalls eine Prägeart, nur dass hier zudem noch Farbe eingebracht wird. Es sind sämtliche RAL-Töne möglich. Eine Farbprägung ist im Normalfall immer einfarbig. Besonders zu empfehlen, wenn Sie hochwertige Unternehmens-Collectionen mit Namen, Wappen oder Logo veredeln möchten. Bild: Eurostyle

 

 

Siebdruck

Siebdruck

Mit dieser Technik wird die Farbe durch ein Sieb, das offene und geschlossene Stellen hat, auf den Artikel gedruckt. Der erforderliche Druck wird mit einem Kunststoffschaber, genannt  Rakel, durch das Sieb aufgetragen. Der Siebdruck kann zwar nur auf glatten Artikeln verwendet werden, zeichnet sich jedoch durch seine hohe Farbabgabe aus. Durch verschiedene Rakelformen können auch Produkte mit Rundungen bedruckt werden, beispielsweise Eimer. Mit der richtigen Druckfarbe kann diese Technik fast jedes Produkt bedrucken. Ein weiterer Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, sodass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Im Vergleich zu anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit jedoch relativ gering und das Verfahren an sich sehr aufwändig. Bild: Fare

Eine komplette Verfahrensbeschreibung finden Sie hier.

 Stick Stick

Um Textilien zu veredeln, ist die Stickerei ein weit verbreitetes Verfahren, da alle Arten von Textil bestickt werden können. Qualität und Preis werden vor allem von der Anzahl der Stiche bestimmt. Um die Stickerei zu stabilisieren, wird diese oftmals mit einem Stoff von unten unterlegt und gestützt. m besten sind natürlich textile Materialien geeignet. Aber auch Leder, Kunstleder und Synthetics können so veredelt werden. Wird der Faden direkt unter dem Stickmotiv unterlegt, entsteht ein 3D-Effekt auf dem Druckgut.


Sublimationsdruck

 


Sublimationsdruck

Ein Tintenstrahldrucker wird mit Sublimationstinte befüllt und dann auf ein Transferpapier aufgetragen, welches anschließend auf den Artikel platziert wird. Die Tinte wird dann durch die Hitze der Presse direkt in den Artikel übertragen, da sie sich mit dem Material des Druckgutes verbindet.


Tampondruck

Tampondruck

Bei diesem Verfahren wird ein Negativfilm des Motivs hergestellt und auf einer ebenen Platte, einem sogenannten Klischee, platziert. Der Vorlage entsprechende Vertiefungen können so in das Klischee gebrannt werden. Diese werden dann mit Farbe gefüllt. Mit Hilfe eines Silikonstempels (Tampon), wird die Farbe an den zu bedruckenden Artikel transportiert und abgegeben. Mit dieser Technik können auch unebene Untergründe bedruckt werden, da der Tampon sehr elastisch ist und sich der Beschaffenheit des Artikels anpasst.

 

Tassendruck


Tassendruck

Tassen werden mit speziellem Papier bedruckt, das mit Hilfe der Seidensiebdrucktechnik auf das Produkt gelangt. Das Papier wird auf das Produkt geklebt und in einem Ofen erwärmt. Der Erwärmungsprozess härtet die Tinte auf der Tasse aus. Bilder: Könitz Porzellan

Weitere Tassenveredlungoptionen finden Sie hier

 
Transferdruck

Transferdruck

Bei dieser Technik wird das Motiv spiegelverkehrt auf ein Transferpapier gedruckt. Das Transferpapier wird dann bei hoher Temperatur und durch Ausübung von Druck auf den Artikel gepresst. Mit dem Transferdruckverfahren  kann in Offsetqualität gedruckt werden, wodurch Motive mit  hoher Farbbrillanz abgebildet werden können. Diese Technik ist sehr gut geeignet für flexible Materialien wie Schirme, die an ungewöhnlichen Stellen bedruckt werden sollen. Bild: Eurostyle

Color_Fusion_Druckart

Color Fusion

Bei dieser Technik kann die gesamte Außenfläche der Tasse vollflächig und mit dem gewünschten Motiv veredelt werden. Außerdem können auch fotorealistische Darstellungen auf die Tasse gedruckt werden, wodurch die Tasse Botschaften optimal übermitteln kann. 


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